Betriebliches
Gesundheits-
management

Unternehmen rücken Mitarbeitergesundheit in den Fokus.

Arbeitgeber wünschen sich zufriedene und leistungsstarke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb ist es wichtig, sich als Personalentscheider Gedanken um Mitarbeitergesundheit zu machen. Die Situation in Deutschland verdeutlicht das: Der Dachverband der Betriebskrankenkassen hat für das Jahr 2018 einen durchschnittlichen Krankenstand von 18,5 Tagen festgestellt. In Branchen, die körperlich viel abverlangen sind die Zahlen noch höher: Abfallentsorgung (25,4), Gesundheitswesen (20,4) und Baugewerbe (19,3) (Quelle: iwd). Zusätzlich fällt der Anstieg der Krankschreibungen stressbedingter Symptome schwer ins Gewicht. Die AOK zählte 2018 durchschnittlich 5,7 Arbeitsunfähigkeitsfälle je 1.000 Mitglieder aufgrund einer Burn-out-Diagnose. Damit hat
sich die Diagnosehäufigkeit im letzten Jahrzehnt beinahe verdreifacht.

Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) können Unternehmen krankheitsbedingten Ausfällen vorbeugen. BGM heißt, positiven Einfluss auf die psychische und physische Gesundheit der eigenen Mitarbeiter*innen nehmen. Das schließt Arbeitsschutz und die Vermeidung von Berufskrankheiten ebenso ein wie Maßnahmen, die die Gesundheit fördern und Wiedereingliederung ermöglichen.

Drei Gründe, warum es aus Arbeitgebersicht wichtig ist, Maßnahmen zur Mitarbeitergesundheit in Erwägung zu ziehen lesen Sie in einem kurzen PDF.